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Pressestimmen

Die klassischen Religionen haben ausgedient, für Erlösung ist heute die Digitalisierung zuständig so lautet Christian Hoffmeisters Kritik. Bloße Verzichtsübungen nach dem Motto Du sollst nicht googeln reichen seiner Ansicht nach nicht aus. Mit ... seinen Positionen sorgte Christian Hoffmeister (...) für reichlich Gesprächsstoff in den sozialen Medien. 

Deutschlandfunkkultur


Statt eines Vorworts gibt es ein Gebet: Google Unser in der Cloud, Geheiligt werde Deine Suche, Dein Crawler komme, dein Algorithmus geschehe, auf dem Laptop wie auch auf dem Handy ... Was mit einem Witz beginnt, wird später ernst. Christian Hoffmeister sucht nach den religiösen Aspekten in den Inszenierungen der Unternehmen aus dem Silicon Valley. Und er wird fündig. In seinem Buch Google unser kommt er zu dem verblüffenden Schluss: Digitalisierung ist eine Religion. Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 26.08.2019

Wir sind Gläubige geworden - allesamt. Neugläubige. Denn Google, Apple, Facebook und Co. sind nicht nur Teil unseres Alltags, sie entwickeln sich zu globalen quasireligiösen Glaubensgemeinschaften. Die digitalen Riesen aus dem Silicon Valley bedienen sich bei ihren Marketingstrategien religiöser Muster. Deren Köpfe sind die neuen Propheten. Was macht das mit uns? Wie verändert sich unbemerkt durch die Logik dieser neuen Data-Religion unser Denken und Fühlen? Digitalisierungsexperte Christian Hoffmeister zeichnet die Strukturen der neuen Religion nach. 

Bayrischer Rundfunk 

Über diesen Blog

Google, Apple, Facebook und Co. sind nicht nur Teil unseres Alltags, viel mehr noch: es sind die Kirchen der digitalen Neuzeit und wir ihre Gläubigen. Errichtet sind die virtuellen Gotteshäuser auf dem Glauben an eine digitale Welt, der unserer überforderten Informationsgesellschaft Sinn und Hoffnung verleiht. 

Die Unternehmensgründer aus dem Silicon Valley sind in der neuen Religion die Propheten, Marken die modernen religiösen Symbole, User von Instagram die heiligen Ikonen und die Garagen in Palo Alto sind mythische Orten an denen Wunder geschahen.  Technologiekritik ist daher fehl am Platze, denn die Kirchenmauern sind aus dem Glauben an eine berechenbare, vorhersagbare und so letzten Endes kontrollierbare Welt erbaut. Entfliehen kann man dieser Ideologie daher auch nicht durch Ausschalten des Handys oder durch digitale Fastenzeiten, sondern nur durch die Aufklärung darüber, dass sich das Leben und unsere Realität einer „Digitalisierung“ entziehen.


 

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